Frankreichaustausch 2013

Bechstein - Journal

Schüleraustausch

Endlich war es soweit: Der Gegenbesuch des Schüleraustausches in Spanien stand an. Am 18. April ging es endlich los. Wir, eine Gruppe von 17 Schülerinnen und Schülern aus der 8. Und 9. Klasse und Frau Jansen und Frau Kamara, machten uns auf den Weg nach León. Nach etwa drei Stunden Flug nach Madrid hieß es dann nochmal vier Stunden Bus fahren mit einer Pause an einer Raststätte. Das Wetter? Sehr sonnig, sehr warm, typisch Spanien eigentlich, aber MOMENT: Wir haben April! Es waren in etwa 25 Grad aber durch die Sonne gefühlte dreißig. León kam immer näher und das Wetter blieb so schön wie es war. Um viertel vor acht hielt dann endlich der Bus vor unserer Partnerschule, der IES Padre Isla, mitten in León. Wir waren etwas früher als erwartet da, aber einige unserer spanischen Austauschpartner kamen schon nach kurzer Zeit um uns abzuholen.

Was für uns in Deutschland schon Abend ist, ist für die Spanier erst Nachmittag und so begab sich ein Teil von uns sich noch auf einen Spaziergang, bei dem uns die Spanier die wunderschöne Innenstadt von León zeigten. Am nächsten Morgen hieß es für uns, zur Schule gehen, aaaber... ganz auf die spanische Art, also: Ganz entspannt! Also Schulbeginn um 8:30 Uhr, wobei 8:30 Uhr bedeutet, in das Schulgebäude reingehen. Der Unterricht beginnt dann erst zehn bis 15 Minuten später und Zuspätkommen gibt es auch nicht wirklich. Vier von uns waren in der ersten Stunde im Deutschunterricht. Hier haben wir ein Spiel gespielt, bei dem die Spanier Deutsch und wir Spanisch sprechen mussten. Um zehn Uhr wurden wir dann von Luísa, der Lehrerin, die auch mit in Deutschland war, und der Direktorin begrüßt und es wurde das anstehende Programm für die Woche besprochen. Danach ging es wieder in den Unterricht und um 14:30 Uhr war Schulschluss. Am Freitag besuchten wir dann morgens nochmal den Unterricht und um 10 ging es dann zur Stadtbesichtigung durch León. Dort erzählten uns die Spanier dann zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten etwas auf Deutsch. Am Nachmittag hatten wir auch die Gelegenheit uns die Kathe- drale einmal von innen anzusehen. Samstag ging es dann auf große Exkursion zur Villa Romana, einem Museum, wo wir uns Ausgrabungen eines römischen Palastes anschauten. Anschließend hatten wir etwas Freizeit und somit die Gelegenheit uns das Dorf Saldaña anzusehen. Sonntag und auch Montag, da an diesem Tag schulfrei war, waren Familientage. Am Montag besuchte ich mit meiner Gastfamilie die Höhlen in Valporquero, einem kleinen Dorf in den Bergen, welche nicht weit entfernt von León sind und wir fuhren danach bis zum Strand nach Gijon. Wir waren zwar mit den Füßen im Wasser, aber da dort das Wetter nicht so schön wie in León war, gingen wir auch nicht baden. Wenn man auf die Uhr guckt, gibt es zwar keine Zeitverschiebung nach Spanien aber die Spanier verschieben alles etwas nach hinten. Sie stehen später auf und gehen auch später ins Bett und am Wochenende ziehen sie gerne von einer Bar in die nächste um Tapas zu essen. Allgemein essen die Men- schen in Nordspanien sehr viel, wenn auch das Frühstück oftmals sehr knapp ausfällt. Dafür wird ungefähr um drei zum Mittag oftmals ein 3-Gänge-Menü aufgetischt. Verhungern in León ist also fast unmöglich.

An den Nachmittagen, bzw. für uns Deut- sche fast schon Abende, traf man sich oftmals in León, um gemeinsam ein Eis zu essen und durch die Stadt zu bummeln. Am Dienstag fand dann unser letzter Ausflug, diesmal ohne die Spanier, nach Astorga statt. Astorga ist eine Kleinstadt in der Nähe von León, die genau wie León, viele alte Gebäude zu bieten hat. Da der Camino de Santiago, der Jakobsweg, durch Astorga führt, haben wir bereits auf der Busfahrt einige Pilger gesehen. In Astorga hatten wir ein paar Aufgaben, um die Stadt zu besichtigen. Eine Aufgabe beinhaltete den Besuch einer albergue de peregrinos, einer Pilgerherberge, wo wir nachfragen sollten, wie viel eine Übernachtung dort kostet. Die Herberge, die ich mit meiner Gruppe besuchte, war mit den 10€ Übernachtungspreis schon ziemlich luxuriös. Sie war zwar sehr einfach ausgestattet, aber doch sehr gemütlich. Auch die Menschen in Astorga, sowie auch in León, waren sehr freundlich. Als wir in die Pilgerherberge kamen, sollten wir uns erst einmal hinsetzen und dann hat uns der ältere Mann in der Herberge sehr viel erzählt. Anschließend führte uns eine Frau, die eigentlich nur auf dem Markt einkaufen war, durch die halbe Stadt und zeigte uns die Sehenswürdigkeiten. Da im Deutschen das R nicht so stark gerollt wird, wie im Spanischen, kam es dann auch einmal so weit, dass wir eine Weile brauchten, um einem Spanier klarzumachen, dass wir den Stand suchen, wo Churros verkauft werden. Dienstagabend gab es in der Schule noch ein sehr nettes Abschiedsessen mit uns Deutschen, unseren Austauschschülern und deren Familien und den beteiligten Lehrerinnen. Am Mittwochmorgen hieß es schon um kurz nach acht, Abschied von unseren Austauschschülern und den Gastfamilien zu nehmen. Dabei sind auch ein paar Tränchen geflossen aber einige von uns werden sich sicher wiedersehen, denn es war eine Woche voller neuer Erfahrungen und voller Spaß und wir haben nun ein zweites zu Hause im wunderschönen León. ¡Muchísimas gracias por todo a todos!

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Willkommen 2018!

Armutszeugnis

Es ist Donnerstag – und nur zwei Tage bis zum lange ersehnten Beginn der Osterferien. Endlich abschalten, ausbrechen aus dem Schulalltag; endlich ausgedehnte Freizeit. Für den Jahrgang 12 hat der Beginn der Ferien aber noch eine weitere, ebenso verheißungsvolle Bedeutung: Nach der zweiwöchigen Atempause stehen nur vier letzte Schultage, an denen Noten verteilt werden können. Und wenn nicht de jure, dann immerhin de facto gilt diese Regel oft schon in der Woche vor der Ferienzeit. Nicht umsonst hatten die Schüler gerade erst ihre verbliebenen Klausuren geschrieben, um sich auf das bevorstehende Abitur vorzubereiten. So stehen dann auch die übrigen Schultage ganz im Zeichen der Prüfungsvorbereitung, Wiederholung und Schließung von Wissenslücken. Doch einige Lehrer scheinen jüngst zu Erkenntnis gekommen zu sein, dass sie wei- tere Zensuren benötigen: Das Schuljahresende naht und das Notenheftchen ist fast leer, die wenigen Zensuren sind nicht aussagekräftig! Und so jagen sie in der letzten Woche vor Notenschluss in die Klassen- und Fachräume und erzwingen Leistungen, sammeln Protokolle ein und bewerten Projekte. Während also die vernünftigeren Organe des Lehrkörpers schon auf die Einstellung auf das Abitur drängen, kündigen andere dutzende kleinerer Kontrollen an, mit de- nen sich die Schüler auseinandersetzen sollen. Dieses System hatte sich durch die Schuljahre immer wieder bewährt – keine Woche vor den Ferien ohne anormal viele Klassenarbeiten, Tests oder Klausuren. Der Schüler musste sich naturgemäß der Will- kür der Lehrenden beugen. Und auf dem Papier scheint sich eine Wiederholung der jährlichen Ereignisse anzubahnen; doch in diesem Jahr ist alles anders. Denn der endgültige Schulschluss steht vor der Tür, die Angst vor der Unausweichlichkeit der Tests ist genommen, da es keinen Termin für einen Nachschreibetermin geben kann und wird. Als der Chemieunterricht an diesem sonnigen Donnerstag vor den Ferien beginnen soll, staunt die verantwortliche Lehrerin dann nicht schlecht, als sie einen Kurs be- grüßt, der nur noch aus sechs Schülern besteht. Übelkeit, Vorstellungsgespräch, Arzttermin, plötzliche Bauchkrämpfe; die Liste der angegebenen Gründe für die Absenz der restlichen Belegschaft ist lang aber unglaubwürdig. Moralisch ist das präsentierte Verhalten überaus verwerflich. Bloß liegt es am Auge des Betrachters, zu entscheiden, wessen Aktionen tatsächlich zu verachten sind. Etwa die der Lehrerin, die ihre Machtstellung gegenüber den Schülern ausnutzt, um ihnen kurzfristig einen letzten Test aufzuzwingen, weil sie es versäumt hatte, früher zu handeln? Oder ist sie nicht eher selbst die Getriebene, die in einem überkurzen Halbjahr eine aussagekräftige Zeugnisnote zusammenbringen muss? Allerdings kommen auch bei der Untersuchung der Handlungen der Schüler Zweifel an der Eindeutigkeit einer Beurteilung: Sollten sie nicht schon allein aus Gründen der Chancengleichheit gegenüber ihren zurückgebliebenen Kameraden von den Aktionen absehen, die an Betrug grenzen? Wagt man dagegen einen Perspektivwechsel; versucht man die Welt durch die Augen der Lernenden zu betrachten, tut sich eine Welt auf, die von enttäuschten Verheißungen geradezu gespickt ist. Zwölf Jahre waren in einer Umgebung zugebracht worden, die versprach, Wissenswertes beizubringen und solide Allgemeinbildung zu vermitteln. Stattdessen befan- den sich die Schüler nahezu durchgängig in einer Atmosphäre, die von Tests und Klausuren verseucht war. Um die Aufrechterhaltung eines lernfreundlichen Klimas wurde sich oft gar nicht bemüht, da Bulimielernen und teils unvorbereitetes Abfragen im Mittelpunkt stehen. Ausnahmen gibt es zweifelsohne, doch diese kleinen Paradiese des empirischen Lernens sind rar. Zu diesem Cocktail aus Unmut mischt sich bisweilen obendrein das Gefühl, restlos hintergangen zu werden: Immer und immer wieder werden die Werte von Demokratie, Freiheit und Aufklärung im Schul- leben propagiert, praktisch aber kaum umgesetzt. Widerstand gegen eine ungerechte Herrschaft wie bei John Locke darf es nicht einmal mündlich geben. Das Vertretungsgremium der Schülerschaft ist in diesem Fall auch macht- und bedeutungs- los. Sobald schulinterne Probleme angesprochen werden oder ein diskussionswürdiger Ansatz formuliert wurde, wird von- seiten der Schulleitung auf die Unveränderlichkeit der Angelegenheit hingewiesen. Alternativ kann der Schulleiter auch willkürlich Probleme zur „Verwaltungsangelegenheit“ erklären, womit er alleinige Verfügungsgewalt beansprucht und die Worte der Schüler ungehört abprallen lässt. Dazu kommt, dass selbst einfachste Bitten zuerst die ewige Schulbürokratie durchlaufen müssen, um bearbeitet zu werden: Fünftklässler müssen einen schriftlichen Antrag stellen, um einen Kuchenbasar veranstalten zu dürfen, der ihre Klassenkasse für einen Ausflug füllen soll. So kann es nicht verwunderlich sein, dass die Schule weniger als Chance zur Wissen- saneignung als Ort von Notendruck ohne überhaupt partielle Mitbestimmungsrechte wahrgenommen wird. Dazu tragen auch die Initiativen des Oberstufenkoordinators bei, die versuchen, den traditionellen „Tag der Abrechnung“ (den letzten Schul- tag des 12. Jahrgangs) übermäßig zu gängeln. Sowohl die ernst gemeinte Umbenennung in „Tag der Ehrung der Lehrer“ als auch das mittlerweile obligatorische Programm zur Belustigung der Lehrerschaft sind unter den Schülern auf Unverständnis gestoßen. Trotzdem kann auch den Lehrern, deren Unterricht zu sehr am Abfragen der Daten interessiert ist, nicht immer ein persönlicher Vorwurf gemacht werden. Denn oft sind sie selbst durch ihren beruflichen Druck und Routine blind für die allgemeine Unzufriedenheit der Schüler. Und so stellt die Flucht der Schüler aus dem Chemieunterricht am Donnerstag vor den Osterferien eher die mangelnde Kom- munikation zwischen Lehrern und Schülern zur Schau; weniger ausgelöst durch die Beteiligten selbst, als durch das System „Schule“ in Erkner allgemein. Der Ausbruch aus dem Fachraum drückt einen Drang der Schüler aus, die sich nach einer Welt jenseits von Notenzwang und repressiven, undemokratischen Anweisungen sehnen. Schade, dass das Gymnasium dieses negative Bild in den Köpfen von Kindern und Jugendlichen annimmt. (I.v.L.)

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Geographiewettbewerb

Infoabend am CBG

Perseus und Medusa

Das Schul- und Theaterjahr 2017/18 neigt sich am CBG seinem Ende zu. Obwohl der letzte Vorhang noch nicht gefallen ist, können wir jetzt schon auf eine schauspielerisch interessante Zeit zurückblicken: Der Kurs „Darstellendes Spiel 2“ hat unter Regie von Frau Nau erst im Februar in einem bunten Potpourri aus Gerhart Hauptmanns gesammelten Werken brilliert. Zuvor hatte diese Arbeitsgruppe des Jahrgangs 12 bereits zu Shakespears „Ein Sommernachtstraum“ eingeladen und damit den Lichthof der Schule in das „Globe Theatre“ verwandelt. Als der zweite Schauspielkurs des Gymnasiums sich entschloss, am 21. und 22. März „Perseus und Medusa“ aufzuführen, war ihm also bewusst, welche Erwartungen an ihn gestellt werden würden. Frau Dr. Wilke, die den Kurs leitet, entschloss sich also ein neues, noch unbekanntes Stück aufzuführen: Die Geschichte des jungen Perseus, der sich – von Athene angeleitet – auf die Jagd nach der schrecklichen Gorgo Medusa begibt, mag allgemein bekannt sein; die hier dargebotene Fassung ist es nicht.

Die Aufführungen begannen 19:00 Uhr. Außerhalb des Schulgebäudes tobte ein kleiner Sturm, es regnete; im Haus herrschte dagegen angenehme Wärme. Die drei Stockwerke des Lichthofs waren für das Theater in Szene gesetzt worden, nicht ohne Platz für die Sitzreihen der schaulus- tigen Besucher zu lassen. Licht und Ton waren bereit, die Zuschauer saßen gebannt auf ihren Plätzen und in dem hohen Innenhof kehrte Stille ein.

Medusa – noch jung und hübsch – erschien äußerst pünktlich auf dem Saum der Trep-pe und begegnet nach dem Erklimmen der Stufen ins erste Stockwerk dem Gott Poseidon. Was sich nun abspielte, ähnelt im Inhalt den antiken Versepen von Ovid: Die stolze Tempeldienerin Medusa wird am Altar der Pallas Athene vom Meeresgott vergewaltigt. Athene bemerkt die frevelhafte Tat des Paares und straft die Priesterin mit einer Hässlichkeit, die Betrachter sprichwörtlich zu Stein erstarren lässt. Wenig später erhält Perseus, Sohn des Zeus von seinem Stiefvater Polydektes den Auftrag, die nun abscheuliche Gorgo zu töten.

Auch wenn die beiden Grundszenen das griechisch-römische Original weitestgehend übernehmen, können sie nicht über beginnende Abwandlungen des Stoffes hinwegtäuschen. Denn Athene wird von einem männlichen Schüler verkörpert, während der gesprochene Text mit Jugendsprache und Anglizismen verwoben ist. Was als keineswegs störende Adaption seinen Ursprung nimmt, weitet sich im Verlauf der Handlung zu einer nahezu vollständigen Abwendung vom bewährten Sagenzyklus aus: Stheno und Euryale, die schrecklichen, bösen Schwestern der Medusa, werden zu hübschen aber oberflächlichen Weibern und auch die altbekannten Grazien sind nicht wiederzuerkennen. All dies kulminiert in einer Liebesgeschichte von Perseus und Medusa, die – und das sei noch einmal betont – in krassem Gegensatz zur Grundlage dient.

Dabei liegt selbstverständlich die Frage auf der Hand, ob es nicht durchaus angebracht sei, historische und möglicherweise überkommene Stücke anzupassen. Generell kann dieser Ansatz nur bejaht werden, im konkreten Fall des Schultheaterstücks scheint es jedoch eher einer Sünde an den Vorlagen gleichzukommen: Obwohl die Schauspieler überzeugend ihre Rollen verkörperten, schaffte es der kurze Dialog zwischen Perseus und Medusa keinesfalls, eine Atmosphäre aufzubauen, die die Schlussfolgerung zugelassen hätte, dass es sich um ungezwungene Liebe handelte. Tatsächlich konnten die Schüler wohl nie diese Stimmung aufbauen, weil die Handlung des Stücks dergleichen nicht zulässt. Altgriechische Sagengeschichten handeln fast ausnahmslos von Heroen, die ihre Feinde mit Hilfe der Götter bezwingen; dass sich dabei eine Liebesgeschichte zwischen einem Chaosmonster und dem ehrenhaften Helden entwickelt, scheint unrealistisch und falsch.

Der modernen Adaption unterläuft allerdings noch ein weiterer, schwerwiegender Fehler, da die Auflösung des Plots in der Enthauptung der Gorgo durch Perseus besteht – wenige Sätze nachdem sich die beiden Protagonisten ihre Liebe gestanden hatten. Dieses Ende lässt nicht nur ver- schiedene Handlungsstränge unvollendet zurück und erscheint wenig plausibel, es gibt dem Schauspiel eine fest definierte, kindliche Moral: Es kommt auch auf die inneren Werte an. Wie schon erwähnt, wird Perseus mehrfach mit der Oberflächlichkeit in der Welt konfrontiert. Da sind zum einen Stheno und Euryale, die in die- sem Stück auf äußere Werte setzen; andererseits wird Medusa ausgestoßen aus einer Welt, die sie für ihre Hässlichkeit verabscheut, während ihre innerlichen Werte verkannt werden. Wie ein Damoklesschwert hängt diese Moral über der gesamten Aufführung in völliger Verkennung der vorgegebenen Handlung, die eine Interpretation auf diese Weise einfach nicht zulässt. Dazu kommt der Bezug auf die Jetztwelt, welcher vielfach durch die Requisiten und die Sprache der Schausteller verdeutlicht wird: Er bleibt für eine Legende mit dieser Reputation unpassend und hätte wesentlich besser umgesetzt werden können, wenn eine eigene Geschichte oder immerhin ein modernes Schauspiel als Vorbild gedient hätte. Dabei ist es besonders um das verschwendete Talent der Schauspieler schade, schon allein weil die beiden Vorstellungen der Legende unterschiedlich besetzt werden mussten. Dies kam mehrheitlich durch den Mangel an handelnden Charakteren in „Perseus und Medusa“ zustande, was einen weiteren Grund gegen die moderne Adap- tion der Sage liefert. Dass das Stück trotzdem sehenswert war, lässt sich besonders auf die angenehme Kürze der Aufführung, das Talent der Schauspieler und das unabhängig organisierte Essensangebot in der ausgedehnten Spielpause zurückführen. Für alle begeisterten Bewunderer des Theaters am CBG ist aber der letzte Vorhang noch nicht gefallen: Am 1. Juni 2018 wird der Kurs „Darstellendes Spiel 2“ derselben Klassenstufe in Kooperation mit einer Klasse des Jahrgangs 7 die „Unendliche Geschichte“ aufführen. Ob diese Interpretation eines bekannten Werkes besser ausfällt, bleibt abzuwarten, erscheint aber keinesfalls unwahrscheinlich. (Marc Riedel, Jg. 12)

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